vinitaly
Verona 7-11 Aprile

PUNSET ha una nuova posizione

PADIGLIONE 9 - G4
nell'ambito dell' area
VINTESA ITALIAN WINES

di fronte all'ingresso di collegamento con il padiglione Toscana
punteggi wine spectator 2005
Barbaresco 2000 $70 90
Barbaresco Campo Quadro 2001 $82 91
Barbaresco Campo Quadro 2000 $82 93
Barbera d'Alba 2002 $23 81
Dolcetto d'Alba 2003 $22 84
Dolcetto d'Alba Marina $33 83
Marcarino Campo Re 2003
Langhe La Dote 2003 $22 85
DIE TOP-TIPPS DES MONATS
Der Baroloist der König unter den italienischen Rotweinen, der Barbaresco der Prinz. Trotz der teils stolzen Preise gehören die kapitalen Piemonteser zu den beliebtesten und gesuchtesten Italienern über-haupt. Zurzeit kommen die Jahrgänge 1999 und 2000 auf den Markt - einmal mehr zwei Jahrgänge, die mit wuchtigen, mächtigen Weinen aufwarten. Drei davon küren wir zu den Top-Buys des Monats.

Raffiniert

Sand-Kalk-Böden sind das Merkmal der Lage Chiniera in Monforte d'Alba. Auf solchem Untergrund geraten Weine im besten Fall besonders elegant. Das gilt ganz besonders für den 99er Chiniera des Spitzenproduzenten Elio Grasso, den wir zum raffiniertesten Barolo des Jahrgangs küren und dieses Mal dem Casa Maté vorziehen, dem anderen Spitzen-Cru aus dem Hause. Im Handel ab September, Preis noch nicht bekannt.
D: Cantina Rabajà, Konstanz,
Tel. +49-(0)7531-91 78 84
CH: Utiger, Baar, Tel. +41-(0)41-760 67 01

Elegant

Auf biologisch bestellten Kalkbö­den in Neive wachsen die Trauben für die knapp 5000 Flaschen des Punset. Ähnlich wie beim Chiniera ist es die Eleganz des 2000ers, die unser Herz höher schlagen lässt. Wer diesen Stil liebt, besorge sich unbedingt ein paar Flaschen! Im Handel ab September, geschätzter End­preis 30 Euro.
D: Pinot Gris Weinhandel, Hamburg,
Tel, +49-(0)40-430 37 58
CH: Weinhandlung am Küferweg, Obfelden,
Tel. +41-(0)43-322 60 00

Authentisch

Bereits zum zweiten Mal mischt Scarzello mit seinem Vigna Meran­da, in Süd- und Südwestlage in der Gemeinde Barolo gelegen, in einem VINUM-Guide ganz vorn mit. In den Ver­kauf kommen rund 5500 Flaschen dieses Klassikers, den man sich nicht entgehen las­sen sollte. Im Handel ab September, geschätzter Endpreis ca. 30 Euro.
D: Fischer + Trezza, Stuttgart,
Tel, +49-(0)711-460 67 00
CH: Barili Vinothek, Schlieren,
Tel. +41-(0)1-773 38 38




15.5
Barbaresco

In einer etwas reduktven Phase verkostet, braucht Zeit, sich zu önen, doch dann satig und fruchtig, von mitlerer Dichte. Zuverlässiger Wein.
2004 bis 2005. CH:


18
Campo Quadro

Ein Traunwein. Komplexe, blumig-mineralisch-rauchige Aromatik, von seltener Eleganz und Raffinesse, mit geschliffenem Tannin und ellenlangem Himbeerfinale: der eigentliche Hit der Verkostung! Sofort zuschlagen, denn die Produktion dieses Bio-Betriebes, den wir seit längerem verfolgen, ist beschränkt.
2004 bis 2010


Guide to Italian Wines



Das internationale weinmagazine
September 2002

15,5
Punset
Barbaresco
Minze und Himbeeren; würzig, Kirschen, Pflaumen und Beeren; kantiges Tannin, erfrischende Säure.
Eleganter, facettenreicher Wein, der noch reifen
kann. 2004 bis 2008. CH:
•••
16
Punset
Campo Quadro
Rubin; äusserst vielschichtige, verführerische Nase mit Himbeernoten, Rose, feiner Holzwürze, Sandelholz; herrlich frische Textur, lecker und saftig, herbes, rassiges Tannin, langes, fruchtgeprägtes Finale; einfach herrlich, lecker, perfekt gearbeit, elegant. Eine wahre Freude! 2003 bis 2009.
CH:
••• / D: •••



Dolcetto d'Alba
Azienda Agricola Punset
da Esselunga: € 6,68

Cantina e vigneti a Neive, il Punset propone Barbaresco, Barbera e Dolcetto d'Alba, prodotti secondo le regole dell'agricoltura biologica certificata. Il Campo Re, con i suoi profumi densi e ben maturi, la grande ricchezza di polpa fruttata, il gusto intensamente carnoso e molto piacevole, è un Dolcetto di sicuro carattere e stoffa, che dimostra come qualità e produzione biologica possano andare perfettamente d'accordo.




Das internationale weinmagazine
September 2001

   
BARBARESCO 1998
Der nach den Grundsatzen der Agrobiologie arbeitende Klein-betrieb Punset aus Neive - fünf Hektar Reben, 20000 Flaschen Produktion - Ist uns schon letz-tes Jahr positiv aufgefallen. In-teressant und empfehlenswert sind sowohl der <einfache" Bar-baresco als auch der Cru Campo Quadro, von dem knapp 7000 Flaschen abgefüllt werden. Beide Weine können etwas reifen.

15
Punset
Barbaresco
Leuchtendes Rubin; feine Würze von Rose und Hirn-beere, rein; saftig, herb und kantig, einiges an Alko-hol. Robust, sehr zuverlässig, kann mit der Reife noch einen halben Punkt zulegen. 2003 bis 2008.
16
Punset
Campo Quadro
Rubin;hübsche Nase mit mineralischen und Rosentöten, vielversprechend in einem zurückhaltenden Register; gut gezeichnet, herb, kantiges, aber frisches, schmackhaftes Tannin, lässt den Mund frisch trotz der Dichte; schöner, eleganter, empfehlenswerter Wein, darf reifen. 2004 bis 2010.
 




30 Novembre 2000

PUNSET BARBARESCO 1997 $40

Earthy yet very ripe, with plum, cheese and berry character. Medium-bodied, with soft tannins and a medium finish.
Delicious. drink now, 1,200 cases made.

BARBARESCO CAMPO QUADRO 1997 $50

Elegant, yet shows lots of structure, with fresh aromas of cut flowers and black cherry. Medium-bodied, with well-integrated tannins and a polished, velvety finish.
Best after 2003. 550 cases made.





BARBARESCO 1996

The label says the wine is organic; it's a deep garnet ruby with garnet overtones, and has an elegant bouquet with floral notes, spice, warmth, and hints of to tobacco leaves that's still quite young. On the palate father along, a full bodied wine with round smmoth tannins that reveal a slight burr on the finish. The fruit, tart cherries, has cooked overtones and isn't as defined as I might have liked; this is more of a wine for a meal than one to drink alone - not something I consider a defect. It will work well with steaks, roasts, or game, though it needs another year or two; expect it to hold well for 8-10 years. $38.00


BARBARESCO CAMPO QUADRO 1996

The wine is a deep ruby garnet and has a clean bouquet with light floral notes and some tertiary complexity, laced with warmth. Farly intense. On the palate young but pleasing, with nice fruit supported by smooth round tannins whose youth becomes apparent in the angularity of the finish; the youth is also apparent in the tart jammy character of the fruit. Has good potential, and could well age into a wine of considerable elegance, to be enjoyed with roasts, braised dishes, and game. Hold 5 years before opening, and expect it to develop well for 10 or more. $ N/A


BARBARESCO 1997

Mit dem 1947er verglich Masssimo Martinelli, der Verantwortliche des Barbaresco-Konsortiums, den jüngsten kommerzialisierten Barbaresco- Jahrgang. Damit soll offenbar ausgedrückt sein, dass es sich um ein ganz besonderes Jahr handelte. Nach einem warmen, aber nicht übermässing trockenen Sommer und einem Bilderbuchseptember konnte man die sonst später reifen Nebbiolotrauben teilweise vor denm Barbera ernten. Das Resultat sind Weine mit satter Farbe, pflaumig weichen Tanninen, zurückhaltender Säure und bedeutendem Alkoholgehalt. Leider deiten diese naturgegebenen Elemente vielen Winzern Vorwand, ihre Weine zusätzlich mit viel Barrique-Eiche aufzudonnern. Dies hat zu Säften geführt, die minunter einer Mischung aus Vintage Port und Gigondas gleichen, von der sprichwörtlichen Eleganz des Barbaresco aber wenig spüren lassen. Deren Zukunft in der flasche ist denn auch mehr als ungewiss.
Glücklicherweise gibt es auch in diesem Jahr Weinmacher, die einem etwas weniger exotischen Still die Treue halten. Der Campo Quadro von Punset oder der Sori Loreto von Rino Varaldo sind gute Beispiele für Stil-und Terroirtreue.

PUNSET MARINA MARCARINO BARBARESCO

Dezente frucht, herbes Tannin, etwas alkolisches, denn trockenes Finale 2001 bis 2005

PUNSET CAMPO QUADRO

Ein Wein , der nicht auf gefallen getrimmt ist, sondern ehrlich und geradlinig notiert. Wirkt wohl in diesem Stadium etwas hart, herb und kanting, ist aber gerade darun vielversprechend. Umbedingt reifen lassen. 2002 bis 2007



7 Maggio 2002
Barbaresco Campo Quadro 1999 Punset
PUNSET DI MARCARINO MARINA & C.
Per molti è ancora solo il “fratello minore” del Barolo, ma il Barbaresco, che per la prima volta, con la recente vendemmia, ha superato la quota dei 500 ettari vitati (509 per la precisione) per una produzione di 2.659.000 bottiglie (un terzo del Barolo) dovuta a qualcosa come ben 120 imbottigliatori, sta sempre più dimostrando di godere di un’ottima salute e di stare perfezionando, con sicurezza, una propria identità.
Questo rafforzamento viene dopo un periodo oggettivamente difficile dovuto alla scelta, maturata lo scorso anno di questi giorni, da Angelo Gaja, leader carismatico e “simbolo” del Barbaresco, di declassare a Langhe Nebbiolo i suoi più prestigiosi cru di Barbaresco e di restare nell’ambito della denominazione d’origine controllata e garantita solo con il Barbaresco “base”. Alcuni osservatori temevano un effetto a catena e l’uscita dalla Docg di altre aziende, ma trascorsi dodici mesi nessuno ha seguito l’esempio di “roi Angelo”, perché nessuno, a differenza dal produttore del Darmagi e del Sorì Tildin, che può contare su una griffe fortissima e ben riconosciuta a livello mondiale, può rinunciare a cuor leggero all’effetto trainante e alla forza di una denominazione d’origine come Barbaresco.
Resta aperto, diventato Gaja sempre più un produttore di taglio e respiro internazionale, anche se con storiche radici piemontesi, il “problema”, se di problema si può parlare, di una leadership riconosciuta e chiaramente percepibile nel panorama produttivo del Barbaresco, di un’azienda leader che possa trainare le altre a perseguire traguardi sempre più ambiziosi.
Grandi nomi, nell’ambito dei numerosissimi produttori di Barbaresco, non mancano e basterebbe citare quello, universalmente celebre, di Bruno Giacosa, anche se l’uomo del Santo Stefano è, per sua natura e indole, il più lontano possibile dal volere in qualche modo assumere il ruolo di portabandiera e di leader. Molto più facilmente e logicamente potrebbero esserlo i fratelli Ceretto, che al Barbaresco dedicano molte energie anche se vengono soprattutto considerati come barolisti.
E poi numerosi altri eccellenti nomi potremmo citare, ma nessuno senza la statura, l’autorità, l’autorevolezza, la notorietà internazionale necessarie ad un vero capofila.
Ragion per cui quello del Barbaresco, con buona pace di alcune forze di potere, che vorrebbero incoronare come capofila e numero uno un personaggio, un moscatista da qualche anno convertitosi alla produzione anche di Barbaresco (e prossimamente, ahinoi, anche di Barolo…), al quale si attaglia più il ruolo dell’arruffapopoli e dell’agit prop che del vero leader, rimarrà un panorama dominato dalla presenza di numerose figure, tutte di riferimento, ma nessuna in grado di emergere sulle altre.
Un aspetto, questo, che è stato confermato dalla recente degustazione di ben 65 Barbaresco 1999 che una quarantina di giornalisti italiani ed esteri (tra cui il sottoscritto) hanno potuto svolgere, rigorosamente alla cieca, nella splendida cornice dello storico Castello di Grinzane Cavour nell’ambito del vasto programma di wine tasting di Alba Wines Exhibition, la manifestazione organizzata dall’Unione Produttori Vini Albesi e della Wellcom di Alba che ogni anno, meritoriamente, ci consente di verificare il livello dell’annata attraverso l’assaggio di un vastissimo numero di campioni.
Tanti buoni vini, equilibrati, profumati di Nebbiolo e – deo gratias – molto meno di rovere francese che negli anni precedenti, tante buone espressioni dei diversi terroir, ed un livello qualitativo molto soddisfacente che ha sottolineato come nell’area del Barbaresco si stia lavorando alacremente, in vigna ed in cantina, e come l’eleganza, la finezza, il perfetto bilanciamento tra le componenti, tipici di un grande Barbaresco, stiano emergendo in maniera chiara ed incontestabile.
Nella degustazione di martedì 23 aprile a Grinzane Cavour sono stati numerosi i vini che mi hanno favorevolmente colpito, e ho pensato di darne brevemente conto suddividendo le segnalazioni per paese d’origine, cru (quando esistente), iniziando da Neive, per continuare con Treiso e Barbaresco. Di ogni vino, qualora disponibile, ho riportato anche il numero di bottiglie dichiarato dal produttore. Come si può vedere, i nomi noti e classici, come Cigliuti, con il suo Serraboella vino amatissimo dal Gambero rosso ai primi anni di Vini d’Italia e oggi un po’ dimenticato dalla guida, quindi Fontanabianca, Sottimano, e poi Cisa Asinari di Gresy, Prunotto, Ceretto, Poderi Colla, Nada Fiorenzo, La Spinona, Carlo Giacosa, non mancano di certo nel novero dei vini top. Accanto, però, sono altrettanto numerosi e significativi i nomi di aziende meno note e di outsider (Cascina Vano, Ugo Lequio, Cascina Morassino, Cà del Baio, Poderi Elia, Prinsi, Romano Bonino, Cantina del Pino, Cà Nova, Mario Amerio) che hanno saputo tirare fuori dei Barbaresco impeccabili, di grande personalità, di piena piacevolezza, magnifica espressione dei rispettivi terroir e di vigneti storici come Gallina, Basarin, Ovello, Asili, Montestefano.
Vini che, a mio avviso, hanno molto meglio figurato e che al momento risultano più appealing, di grandi nomi, come Pelissero, Bruno Rocca, Fratelli Giacosa, Moccagatta, che per un motivo o per l’altro hanno notevolmente deluso le attese. O hanno clamorosamente “toppato”, come nel caso della quotatissima La Spinetta, creatura del signor Rivetti Giorgio, i cui vini, costosissimi e decisamente sopravalutati, solo una critica miope, connivente, o amica per motivi non esclusivamente vinicolo – enologici, può considerare, ma non lo sono affatto, “grandi”.
Difficile, se non impossibile, per motivi di spazio, rendere diffusamente conto, con note di degustazione, di tutti i Barbaresco 1999 che mi hanno entusiasmato. Dovrei citare la ben nota Martinenga di Alberto di Gresy, il Montefico di Carlo Giacosa, il Cottà di Sottimano, il Rombone di Fiorenzo Nada. Preferisco invece segnalare alla vostra attenzione, come estremamente meritevoli, tre vini di due aziende forse meno note, attive la prima a Neive, la seconda a Barbaresco, che considero dei veri punti di riferimento nel panorama attuale del Barbaresco e che producono vini dall’eccellente rapporto prezzo – qualità. Elemento che, in Langa, è tutt’altro che trascurabile e secondario.
Parlo del cru Campo Quadro dell’azienda agricola Punset di Marina Marcarino a Neive, che svolge con tenacia e coerenza agricoltura biologica certificata dall’ente di certificazione Ecocert dal 1987, e dei cru Rabajà e Sorì Paolin della Cascina Luisin di Luigi e Roberto Minuto a Barbaresco. Due aziende, rispettivamente da 20 mila e 30 mila bottiglie complessive, che trovo esemplari per serietà, concretezza, totale refrattarietà ad improvvisazioni e trucchi.
Il Campo Quadro del Punset è un vino semi – tradizionale, che fa affinamento sia in grandi fusti di rovere che in barrique, e si presenta con colore rubino luminoso con unghia aranciata, profumi densi, ricchi, carnosi, concentrati di bell’espressività e pulizia, con un bel frutto succoso in evidenza e note terrose a completare un bouquet complesso. In bocca ha bella dolcezza di frutto, struttura salda, ricchezza, polpa, tannini avvolgenti molto fini e terrosi, è molto ampio e ha grande persistenza e volume. Un Barbaresco… al femminile, ma con tutti gli attributi a posto…
I due Barbaresco di Cascina Luisin sono invece tradizionali nell’impostazione e nascono da un affinamento ragionato in tradizionali fusti di rovere di media capacità, il Rabajà da una parcella dello storico vigneto posta proprio sotto la cantina, ed il Sorì Paolin da una frazione del vigneto Basarin di Neive.
Più pronto ed espressivo, al momento, il Sorì Paolin, colore rubino carico profondo di bella luminosità, aromi fruttati maturi caldi di buona consistenza e densità molto fragrante espressivo e floreale, con polpa calda e matura, piuttosto rotondo e dolce, con una buona struttura tannica non di grandissima profondità ma di piena piacevolezza e pulizia, molto equilibrato sapido un frutto di grande dolcezza, decisamente più chiuso, ma con un grande futuro davanti a sé, il Rabajà (il migliore tra i Rabajà assaggiati a Grinzane Cavour), caratterizzato da un colore rubino denso e profondo, da note ben mature selvatico – terrose, con ricordi di rosmarino e sottobosco e accenni balsamici – minerali floreali di bella eleganza. Un Barbaresco che al gusto mostra piena consistenza, salda struttura tannica un buon frutto che deve ancora emergere in pieno, ma ha forza, ricchezza, consistenza fitta e carnosa e finisce sapido e minerale.
Un grande vino, uno tra i molti di un’annata, quella 1999, che per il Barbaresco (ed il Barolo: gli assaggi in anteprima sono entusiasmanti) sarà sicuramente da incorniciare.

Franco Ziliani
Fziliani@winereport.com


Dolcetto d'Alba Campo Re 2000 - Marina Marcarino - Punset
Uno dei grandi rossi di Marina Marcarino, prodotto solo nella annate di particolare pregio e questa vendemmia 2000 di pregi ne ha proprio tanti. Tanto frutto e niente legno, da uve certificate biologiche, il rosso come piace a noi di laVINIum. Scuro ed impenetrabile, dal frutto anch'esso scuro e deciso ma che piace e compiace, accompagnato da carezzevole tannino, lungo, intenso ma gentile, vino androgino che accontenterà il gusto "maschio" di alcuni ed anche i palati più delicati degli altri. Una delle più belle esperienze degustative del nostro Vinitaly.

Barbaresco Campo Quadro '96
Voto: @@@@ (degustazione in data: 05/2004)

Se qualcuno avesse dubbi sulle possibilità espressive di un vino le cui uve provengono rigorosamente da coltivazione biologica, se ipotizzasse minori capacità evolutive, minori suggestioni terziarie, insomma l'incapacità di questo di andare oltre la piacevolezza varietale iniziale, gli consigliamo di provare il Barbaresco Campo Quadro '96 dell'azienda Punset, proveniente da un vigneto collinare situato a pochi chilometri da Neive, nel cuore di questa storica denominazione. Marina Marcarino, vignaiola forte e generosa, amante profonda della terra da cui nascono i suoi vini, crede fermamente nel percorso biologico, nella capacità della vite di imparare a difendersi da possibili malattie, crescendo in terreni sani e ben soleggiati, coltivata con attenzione certosina, con potature e diradamenti mirati, sempre nel rispetto delle condizioni ambientali e dell'età delle piante.
Certo, se la natura non dà una mano i miracoli non si possono fare e così, di fronte ad un'annata assolutamente negativa come la 2002, Marina ha scelto di non produrre i suoi Barbaresco, piuttosto che proporre al consumatore un prodotto non all'altezza delle aspettative, ennesima dimostrazione della sua onestà e correttezza. Ma come spesso accade, per fortuna, ogni anno è diverso e c'è più o meno un'alternanza di annate buone e meno buone, o addirittura eccellenti come il millesimo 2003, dal quale Marina si aspetta grandi cose (e anche noi).
Intanto ci "accontentiamo" di questo splendido riassaggio della versione '96 del cru Campo Quadro, dall'aspetto limpido e dal colore granato con ricordi ancora rubini.
Accostandolo al naso viene spontanea l'esclamazione "buono!", non ortodossa ma sicuramente più vera. I profumi sono intensi e ampi, colpisce il richiamo ancora nitido alla viola poi, in bella fusione, frutta e spezie, c'è la prugna e l'amarena, accenni di pepe rosa e chiodo di garofano, sensazioni di liquirizia dolce e di cuoio.
In bocca esprime classe e finezza, tannini maturi e una bella freschezza, a conferma che il vino non è affatto in dirittura di arrivo. Molto buona la corrispondenza aromatica e perfettamente riconoscibili i tratti del nebbiolo, lunga e pulita la persistenza.
Un vino che non può non piacere, intenso ed equilibrato, corposo e "aperto" come solo i Barbaresco di Neive sanno essere. Molto vicino ai vertici della tipologia.

Roberto Giuliani